Jugend- und Familienkonferenz Sommer 2014

Mit dem letzten Vortrag konnten die beiden Konferenzen mit grossem Segen und Dankbarkeit abgeschlossen werden.

Vom Sa. 2. August bis Di. 5 August 2014 fand die Jugendkonferenz statt. Rund 300 Teilnehmer aus verschiedenen europäischen Ländern haben daran teilgenommen. Die Gottesdienste hat ein Team aus Mitarbeitern der Mission KwaSizabantu Südafrika gestaltet. Neben den Gottesdiensten wurden auch Spiel, Backen, Basteln und Sport gepflegt. Die Kinder freuten sich in der Gemeinschaft mit Gleichgesinnten. So wird fürs nächste Jahr erneut eine Jugendkonferenz geplant.

Vom Di. 5. August bis So. 10 August 2014 fand die Familienkonferenz statt. Es waren über 1200 Teilnehmer, welche auf Platz verköstigt wurden. Das Thema der diesjährigen Konferenz lautet: "Gott gibt Hoffnung und eine Zukunft." Der zugrundegelegte Text ist aus Jeremia 29,11.

Die Vorträge zeigten viele Aspekte des Lebens in der Nachfolge Jesu auf:

  • Keine Liebe ohne Gerechtigkeit

  • Keine Gnade ohne Gericht

  • keinen Frieden ohne Versöhnung

  • Der HERR ist mein Hirte

  • Über das Drachenfliegen und den Vergleich zur notwendigen dauernden Verbindung mit Gott.

  • Über den Sturm, den der Herr den Jüngern sandte, bevor sie dem Besessenen helfen konnten, so dass ihnen selber geholfen würde.

  • Über das Wandeln mit Gott, der mit unseren 5 Broten und 2 Fischen wirken will, ja unsere Hände sollen Christi Hände sein.

  • Die Geschichte der bombardierten Kirche im Elsass, wo nur der Christus übrig blieb, aber ohne Hände. Der Kirchenrat beschloss dann nach langem Überlegen, beim Wiederaufbau der Kirche die Statue so zu lassen – denn wir, seine Jünger sollen nun Christi Händen sein!

  • Vom Gehorsam und der Geschichte mit dem Mädchen und dem Samenkorn vom Schloss, welches nicht aufgehen wollte und den Kampf, nicht selber nachzuhelfen um den Menschen was vorzumachen.

  • Über den wankelmütigen Zedekia und den entschlossenen David, der auch in der Prüfungszeit seinen Gott für nichts preisgab, kein Schuldeingeständnis machte, wo es keines gab und nicht schwach wurde, sondern sich in Gott stärkte.

  • Über die zwei jungen Männer, einer aus Kwa Zulu Natal und der andere aus Frankreich, die Gottes Ruf verachteten und einen furchtbaren Preis dafür zahlen mussten: Genickbruch und Jahrzehnte langes Leben ohne Kontrolle über ihren eigenen Körper

  • Über das Bild des Sohnes, das über dem Kamin hing und alle Besucher zuerst sahen, wenn sie zu Besuch kamen und dass man mit IHM alles andere bekommt!
  • Über den Gehorsam von Petrus, Jakobus und Johannes beim Fischfang, wo sie selbst ans Ende kamen, aber auf Jesu Wort das Netz auswarfen und in seiner Gegenwart ausriefen: Herr, gehe von mir hinweg, denn ich bin ein sündiger Mensch!
  • Über Saul und den verpassten Plan Gottes in seinem Leben

  • Über Solomon und das böse Ende, trotz dem besonderen Segen und Verhältnis von GOTT zu ihm.

  • Über die Realtität der Hölle, als Gegenstück zum Himmel.

  • … und vieles mehr!

 

Wir sind dem HERRN überaus dankbar, für alle Bewahrung, Segen, Führung und Leitung.

Europäische Familienkonferenz 2013, Bilten (Schweiz)

Unter dem Thema "Bist Du bereit, Gott zu begegnen?" haben sich rund 1500 Menschen, hauptsächlich aus Frankreich, Belgien, den Niederlanden, Deutschland und der Schweiz getroffen. Viele Herzen wurden angerührt oder neu ermutigt ein Leben in der Gemeinschaft mit GOTT zu leben. Wir sind GOTT dankbar, dass das sommerliche Wetter den Betrieb stark vereinfacht hat. Auch ist es nicht selbstverständlich, dass während der gesamten Konferenz kein Unfall oder Schaden zu verzeichnen war.

So GOTT will werden wir nächstes Jahr beide Konferenz wieder abhalten.
Die Kinder- und Jugendkonferenz ist vom Samstag, 02. August 2014 bis Dienstag, 05. August 2014 geplant.
Die Familienkonferenz beginnt anschliessend am Dienstag, 05. August und endet am Sonntag, 10. August 2014.

Europäische Kinderfreizeit 2013, Bilten (Schweiz)

Die Kinderfreizeit durfte als eine gesegnete, erlebnisreiche und auch fröhliche Zeit erlebt werden. Ca. 450 Kinder im Alter zwischen 6 bis 13 Jahre haben in diesen Tagen Geschichten aus der Bibel gehört. Auch wurden Beiträge in Bild oder Film aus dem Tierreich gezeigt, welche die Kinder sehr interessierten. Und so konnten immer wieder Analogien zum persönlichen Leben des Menschen gezogen werden. Viele Kinder freuen sich wieder auf ein nächstes Mal.

 

 

UNIVERSITÄT VERLEIHT AUSZEICHNUNG AN ERLO STEGEN

Die südafrikanische Nordwestuniversität in Potchefstroom zeichnete vor wenigen Tagen Erlo Stegen mit der höchsten nicht-akademischen Auszeichnung, der „Chancellor`s Medal“, aus. Die Universität würdigt damit den humanitären Einsatz von Erlo Stegen, der sich seit 60 Jahren für in Armut lebende Menschen einsetzt. Im Rahmen der Feierlichkeiten wurde Opens external link in new windowein Video über die verschiedenen Projekte gezeigt.

Die kurze Dankesrede, die Erlo Stegen bei der Verleihung im Mai 2013 hielt, ist hier übersetzt:

Ich grüße Herrn Prof. van Schalkwyk (Rektor), Prof Oosthuizen, Prof. Balfour, Prof. Richter und alle Doktoranden, deren Familien und Freunde.

Es ist mir ein großes Vorrecht heute die Auszeichnung „Chancellor`s Medal“ in Empfang zu nehmen. Ich hätte es nie für möglich gehalten, dass mir so etwas zu Teil wird. Es ist mir eine unverdiente Ehre. Alle Ehre gehört Gott allein. Er ist es, der all das ermöglicht hat in seiner ewigen Liebe, Barmherzigkeit, Fürsorge und Allmacht.

Mich verlangt nach nichts anderem in dieser Welt, als die vergangenen 60 Jahre oder mehr, in Gottes Werk verbracht zu haben. Gegen nichts anderes wollte ich das eintauschen. Dafür sei dem Herrn gedankt. Ich möchte meine Wertschätzung auch all denjenigen gegenüber zum Ausdruck bringen, die mich auf verschiedene Weisen unterstützten. Möge Gott, der weiß, was jeder Einzelne getan hat, jeden dafür reich segnen. Ich denke dabei auch an meine Familie und all meine Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen (mittlerweile über 400), die mir beistanden, mich ermutigten und oft große Opfer brachten. Ohne sie wäre all das nicht möglich geworden.

Wenn wir versuchen Menschen zu erreichen, dann geht es um die ganze Person – Geist, Seele und Leib. Deshalb war es eine unserer Prioritäten in den vergangenen 60 Jahren Ortsgemeinden aufzubauen, indem wir für Nahrung und Bildung sorgten. Daraus folgten viele verschiedene Projekte in verschiedenen Ländern über die ganze Welt, in denen wir für Nahrung und Kleidung sorgen und Menschen darin anleiten, sich selbst versorgen zu können.

Liebe Freunde, diese Zeremonie, die den Absolventen und Preisgewinnern gewidmet ist, erinnert mich an den letzten Tag, den Tag des Gerichts. Die Gastgeber hier haben die Kandidaten dem Rektor vorgestellt, so wie Jesus es einmal vor Gott tun wird. Es heißt an einer Stelle in der Bibel: „Wir alle müssen vor dem Richterstuhl des Christus offenbar werden, damit jeder das empfängt, was er durch den Leib gewirkt hat, es sei gut oder böse (2. Kor. 5,10).“ Dieser Tag wird der wichtigste sein in unserem Leben und wir sind klug, wenn wir alles daran setzen, bereit zu sein für den Tag vor dem Richterstuhl. Möge Gott Gnade schenken und uns zu einem Leben befähigen, das sich an diesem Tag nicht in Schande abwenden muss, sondern mit großer Freude die Auszeichnung empfängt und die großartigen Worte aus dem Mund unseres Herrn zu hören bekommt: „Recht so, du guter und treuer Knecht ….geh ein zu deines Herrn Freude“ (Matth. 25,21).

Diese Worte erinnern mich an das, was ein Atheist einmal sagte: „Wenn ich glauben würde, was Millionen vorgeben zu glauben, dass der Glaube und das Leben ihrer Religion in diesem Leben das zukünftige Leben beeinflussen, dann würde mir Gott alles bedeuten. Ich würde alle irdischen Freuden wegwerfen, alle weltlichen Sorgen, mich von irdischen Gedanken und Gefühlen als Eitelkeiten trennen. Mein erster Gedanke am Morgen ginge zu IHM und mein letztes Bild in meiner Vorstellung, wenn ich die Augen für immer schließe, wäre auch bei IHM. Alle meine Fähigkeiten würde ich alleine in SEINEN Dienst stellen.“

Stellt Euch das vor, das sind Worte eines Atheisten!

Dann führte er weiter aus: „Meine Zukunft in der Ewigkeit wäre der einzige Faktor um den ich besorgt wäre. Nur eine Seele für den Himmel zu gewinnen wäre ein Leben voller Leiden wert. Irdische Bewertungen könnten mich nicht davon abhalten, anderen zu erzählen, was ich glaube. Die Welt, mit all ihren Freuden und Schmerzen, könnte meine Gedanken nicht für einen Moment gefangen nehmen. Ich würde mich danach ausstrecken, die Ewigkeit jederzeit wahrzunehmen und auch den ewigen Wert der Seele zu erkennen – Seelen, die in Kürze für immer glücklich sind oder in ewiger Qual leiden. Ich würde in dieser Welt unterwegs sein und sprechen-  ob die Zeit gelegen oder ungelegen ist. Meine Botschaft wäre diese: „Was hilft es dem Menschen, wenn er die ganze Welt gewinnt, aber Schaden nimmt an seiner Seele?“

Macht Euch bewusst, das sind Worte eines Atheisten, doch es ist die Perspektive der Ewigkeit, von der er spricht, die jeder von uns täglich haben sollte.

Diese Ewigkeitsperspektive gibt eine Vision und eine Leidenschaft für Seelen. Dann ist uns nichts zu viel im Dienst für Gott und sein ewiges Königreich.

Pfingstkonferenz Montmiral (Frankreich)

Freitag, 17. Mai bis Montag, 20. Mai 2013

Freitag, 29. März bis Montag, 1. April 2013

Europäische Winterkonferenz 2012

Gerne informieren wir über unsere diesjährige europäische Winterkonferenz.

Die Konferenz findet statt vom Donnerstag, 27.12.2012 bis zum Sonntag, 30.12.2012.

Die Dienste finden wie folgt statt:

  • Donnerstag-, Freitag- und Samstagabend 19:30 Uhr
  • Freitag-, Samstag- und Sonntagmorgen 10:00 Uhr

Alle, welche an christlicher Unterweisung interessiert sind, sind herzlich willkommen.

Initiates file downloadEinladung zur Veranstaltung.

Internationale Sommerkonferenz 2012

Mit rund 1300 Teilnehmern konnte die diesjährige Sommerkonferenz vom Do. 26. - So. 29. Juli 2012 durchgeführt werden. Das Thema war: Das Wort GOTTES, eine Kraft! Die Botschaften haben dem Zuhörer wieder erneut bewusst gemacht, dass GOTTES Wort die Wahrheit ist. Es wurde deutlich, dass wir einmal vor dem, der das Wort GOTTES ist, Jesus Christus, erscheinen müssen. Die Dienste haben geholfen, die Menschen in ihren Vorbereitungen auf diese Begegnung zu unterstützen.

Die sechste europäische Pfarrer- und Predigerkonferenz fand vom 23. - 25. April 2012 statt. Rund 550 Teilnehmer hatten sich angemeldet und so musste die Konferenz kurzfristig von Kaltbrunn nach Bilten verschoben werden. Weitere Details zur Konferenz finden Opens internal link in current windowsie hier...

 

Winterfreizeit Norddeutschland 2012

Die Winterfreizeit 2012 findet vom 1. - 3. Januar 2012 in Druhwald, Norddeutschland statt.

Winterfreizeit Bilten 2011

Die Winterfreizeit 2011 fand vom 27. - 30. Dezember in Bilten statt. Es war eine gesegenet Zeit, wo viele hunderte Menschen sich dem Worte GOTTES stellten. Ein Punkt war, sich der persönlichen Bedeutung von Weihnachten wieder neu Bewusst zu werden. Nähmlich, dass das Christkind auch in unseren Herzen geboren werden muss und dieses Kind, das geistliche Leben, zunehmen muss. So wie es in der Bibel über Jesus heisst: "Und Jesus nahm zu an Weisheit und Alter und Gnade bei Gott und den Menschen." Lukas 2,52.

Weihnachten 2011

 Am 4. Adventssonntag feierte die evangelische Gemeinde auf Hof Oberkirch das Weihnachtsfest. Es war ein fröhlicher und gemütlicher Anlass, den Jung und Alt genossen haben. Die tatkräftige Unterstützung der einzelnen Gemeindemitglieder mit Salaten, Desserts oder Dekorationsbeiträgen wurde sehr geschätzt. Die Kleinen haben mit der Vorführung des klassischen Krippenspiels erfreut. So waren Engel, Hirten, Weise und natürlich auch Maria und Josef mit von der Partie und alle wurden sie mit einem prächtigen Schlussapplaus bedacht. Weitere musikalische Darbietungen haben das Programm abgerundet. Trotz der eher intensiven Zeit vor Weihnachten waren diese wenigen Stunden des Zusammenseins eine willkommene Gelegenheit miteinander auszutauschen und sich auf Weihnachten einzustimmen. 

Hilfe für Mensch und Kirche - HMK Do. 03.11.11

Burma (Myanmar)

Christen hinter dem Bambusvorhang

Projektleiter George Reist zusammen mit Pastor Jo-Jo berichten über die Herausforderungen, mit welchen sich Christen in diesem Land auseinandersetzen müssen. Die regierende buddhistische Militärdiktatur lässt Minderheiten, insbesondere jedoch die Christen, systematisch durch die Sicherheitskräfte unterdrücken.

Beschlagnahmen von Nahrungsmitteln ganzer Dörfer und Einziehen von Personen als Waffenträger für die Armee gehören dabei ebenso zum Katalog der gebräuchlichen Massnahmen wie Beschuss, Vertreibung, Vergewaltigung, Verhaftung und Mord.

Erfahren Sie, wie Christen unter diesen schwierigen Umständen leben und wie sie die frohe Botschaft weitergeben. Die Referenten informieren zudem über die Hilfeleistungen im Zusammenhang mit dem Wirbelsturm Nargis.

Weitere Details über Burma

Vortragsort: Hof Oberkirch, 8722 Kaltbrunn
Zeit: 19.30 Uhr
Datum: Donnerstag 03.11.2011

 

60 Jahre Predigtdienst